So ist die Lage

Was macht Medien mächtig?

Es hat sich in der aktuellen Medienlandschaft langsam angekündigt, jetzt ist es nicht mehr zu übersehen. Mit immer mehr Aufwand werden immer geringere zusätzliche Erlöse erwirtschaftet.
Angst müssen aber nur diejenigen haben, die nicht verstehen wollen, dass die Illusion eines speziellen Medien-Marktes endlich platzt. Denn auch hier gelten die Gesetze der Ökonomie vom Grenznutzen und der Übersättigung beim Publikum.

Warum einfach mehr ist
Es gibt mitunter eine ganz einfache und klare Antwort auf viele Fragen. Sie setzt aber jeweils im Unternehmen das Vorhandensein eines Verlegers voraus.
Leider gibt es von dieser raren Gattung kaum noch welche.
Zu viele Kopf gesteuerte Controller und Möchtegern-Manager haben ihre Hände auf den Verlags-Scheckbüchern. Und da sie die ganze Medienwelt nur als Abfolge von Zahlen erkennen, entgeht ihnen häufig so manches. Und weil Geld noch längst nicht (Zeitungs-) Format bedeutet, geht die ganze chose oftmals schief. Viele Neugründungen künden nur vom Gießkannen-Prinzip...
Es war immer schon hilfreich, wenn man von den Dingen, um die es geht, etwas versteht. Erfahrung lässt sich so einfach nicht ersetzen, oder was glauben Sie?

Auch für den Medienmarkt gilt: Gelbe Seiten ...
Also: docu-media fragen.

Demnächst starte ich auf diesen Seiten mit einigen Anmerkungen zur aktuellen 'miesen' Lage einiger regionaler Tageszeitungen. Das scheinen mir doch arge Sorgenkinder zu sein. Mal sehen, wie ich sie sehe - die Tageszeitung der Zukunft. Ideen gibt's jedenfalls reichlich.
Vor allem das nicht mehr zeitgemäße (Papier-) Format der meisten Tagesblätter regt mich auf - und nicht nur mich.
Hinzu kommt eine häufig vollkommen veraltete Leserführung. Da sach' ich mir: So kann das nix werden in Zukunft!
Aber: Gut Ding braucht Weile.

Achtung, dies ist ein web-Probebetrieb. Mehr dazu bald!

Herzlichst

Ihr
Thomas Grziwa

PS: Testen Sie mich, wenn Sie glauben, ich mache zu 'dicke Backen'. Am besten per mail (siehe contact me)